Schulung

Vorstellung des Schlosses

Das aus 14 Zimmern bestehende Gebäude und die dazu gehörige Wohngebäude, die Kapelle und der Park gehören heute zur Gemeinde.

Der Stil des Schlosses, das mit später aufgebauten Ergänzung angebaut ist, ist schwer zu definieren. Es wurde als einfache ländliche Kurie gebaut, deren Schmuck das tümmelig erarbeitete Glitter vorm Fenster ist. Diese wurden von Schmiedmeistern mit großer Kompetenz und künstlichem Anspruch. Diese geben die Wahrzeichen des Gebäudes.

Unter einem Teil des Schlosses wurde ein Keller angefertigt, aber auch unter dem Wohnhaus ist ein kleineren Kellerteil zu finden. Zur Kurie gehörte die katholische Kapelle mit sechs Seiten. An ihrer Decke gab es früher ein Fresko, das Engel abbildete, aber sie wurde vernachlässigt und wegen vielen Regens ist sie eingebrochen.

Nach dem zweiten Weltkrieg wurden die Gebäuden ganz ausgehoben, die Türen und die Fenster wurden abgetragen, das Dach wurde angerissen. Vom Jahr 1948 wurde das Gebäude als Depot benutzt. Die in sehr schlechtem Zustand vorhandene Kurie wurde von der lokalen LPG durch wichtigen finanziellen Aufwand herrichtet und vom Jahr 1963 stellte auch ihre Büros hier ab. Die Umgebung der Kurie wurde im März 1945ausgehoben, in einem Teil des echten Schlossgartens wurden Familienhäuser aufgebaut. (Abb. 6)

Nach der Aufgabe der LPG, vom Anfang 1990 ist das Schloss unbewohnt, seiner Zustand fällt ab, mancmal wird es absichtlich beschädigt. Die Gebäudegemeinschaft wurde vom Amt für Erbschutz als zu bewahrenes Denkmal bekundet.

Die Selbstverwaltung von Stadt Gyula kaufte 1995 die Gebäuden mit 7136 Quadratmeter großen Flächen und versuchte es rekonstruieren. 2004 wurde der Besitzer die Stiftung Körös-Maros.